***If anyone is lagging behind as much as me: spoiler alert for seasons 3/4 ***
Though I still don't really do telly, I got a bit hooked on series (old and new) lately and watched Downton season 3 on DVD this week.
After the shocking end and finding out that the next season was already out I ordered it straight away and spent today anticipating the parcel. What can I say, I've never experienced such an anticlimax in my life! Whatever you thought of Matthew, I just can't believe that this character would so unceremoniously be cast aside after that lead up. I mean, literally. What ARE those screenwriters thinking? Happy to spend 20 episodes intricately building up suspense to the extent of everyone grinding their teeth wanting to smack their heads together - to end in 5 seconds without so much as a proper send off, being upstaged by a runaway maid?
I am majorly peeved off.
They have some explaining to do.
What shall I watch next, until Christmas 2015, when Sherlock continues?
Argh.
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Thursday, October 02, 2014
Wednesday, October 01, 2014
Absence
Ich kann genau erklären, warum hier seit Ende Januar Funkstille war. Ich habe im Februar eine Arbeit begonnen, die einiges an Pendelzeit erforderte. Dafür hab ich mir ein smartphone gekauft, was ich seitdem fast ausschließlich nutze, um im Netz zu sein. Der Touchscreen verleidet mir das tippen von längeren Texten. Deshalb ist twitter auch plötzlich so attraktiv.
Ich benutze mein netbook seitdem kaum noch. Obwohl ich die Tastatur vermisse. Und seit August auch nicht mehr pendele.
Schon merkwürdig, wenn Technologie so komplett Gewohnheiten verändern kann.
Und weil ich das so merkwürdig finde, bin ich wieder da.
Themen des Jahres soweit: Abwesenheit, Grundeinkommen, Gesundheit, Migration, Berufung, Rückzug, Herausforderungen, Bewunderung, Balance, Belgien, Energie, Aufstehen, Live-work-planning, Bewusstsein, Fragen, Familie, Fremdheit, Tag und Träume
Ich benutze mein netbook seitdem kaum noch. Obwohl ich die Tastatur vermisse. Und seit August auch nicht mehr pendele.
Schon merkwürdig, wenn Technologie so komplett Gewohnheiten verändern kann.
Und weil ich das so merkwürdig finde, bin ich wieder da.
Themen des Jahres soweit: Abwesenheit, Grundeinkommen, Gesundheit, Migration, Berufung, Rückzug, Herausforderungen, Bewunderung, Balance, Belgien, Energie, Aufstehen, Live-work-planning, Bewusstsein, Fragen, Familie, Fremdheit, Tag und Träume
Friday, January 03, 2014
Ich unterstütze die Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen. Wer noch? Noch 11 Tage möglich!!
Am 14. Januar schließt die EU-Unterschriftensammlung.
Über Sinn und Unsinn des bedingungslosen Grundeinkommens kann man sich streiten. Aber so richtig doch erst, wenn man ein fundiertes Konzept hat und es ausprobiert hat!
Genau das will die EU-Initiative. Hier kann man noch unterschreiben, wenn man Mut hat, mal neue Lösungen für alte Probleme auszuprobieren:
http://basicincome2013.eu/
Wann, wenn nicht jetzt?
Über Sinn und Unsinn des bedingungslosen Grundeinkommens kann man sich streiten. Aber so richtig doch erst, wenn man ein fundiertes Konzept hat und es ausprobiert hat!
Genau das will die EU-Initiative. Hier kann man noch unterschreiben, wenn man Mut hat, mal neue Lösungen für alte Probleme auszuprobieren:
http://basicincome2013.eu/
Wann, wenn nicht jetzt?
Wednesday, December 18, 2013
Delving right into mystery
I have just finished The Cuckoo's Calling by, ahem, Robert Galbraith. Man I hope there's already the sequel (or six *g*) in the making!
Didn't much care for the revelation of the killer, but loved everything else about it. More, more, please!
Didn't much care for the revelation of the killer, but loved everything else about it. More, more, please!
Thursday, November 14, 2013
Wer schreibt...
... morgen ist Nano-Halbzeit und meine (fast) allmorgendlichen Geschichten machen mir Freude. Gestern konnte ich - schreiberisch - endlich mal dem Vorbild von Duke Ellington folgen, dessen Rat "I merely took the energy it takes to pout and wrote some blues" ich so genial finde.
Wednesday, November 13, 2013
Done and Done
Ich bin "frisch geschieden". Wie sich das so generell anfühlt, eine Trennung, die emotional und räumlich schon vor eineinhalb Jahren stattfand, jetzt noch irgendwie bürokratisch (that's the operative word here... ich sach nur, Ausländerbehörden) nachzuvollziehen, kann ich vielleicht erst in den nächsten Wochen sagen.
Heute bin ich dankbar. Eine Freundin hat mich heute zum Gericht begleitet und mit mir hinterher Kaffee getrunken. Ich hätte mir das auch gut mit meinem "Ex-Mann" (den Begriff kann ich offiziell seit heute benutzen, es sei denn, mir fällt noch ein schönerer ein) vorstellen können, was allerdings aus Gründen der Entfernung und Zeitverschiebung weder persönlich noch virtuell möglich war.
Diese Freundin hat genau den Teil des Weges, um den es heute ging, mit uns gemeinsam beschritten - sie war schon an den unglaublich komplizierten Eheschließungsverhandlungen maßgeblich beteiligt, hat unseren Alltag als Noch-Verlobte und Frisch-Verheiratete miterlebt, meine Verzweiflung über den Verlust unserer Kinder 2011 mitgefühlt und uns letztes Jahr extra zu unserem Abschied als Paar besucht und einen letzten Tag mit uns gefeiert. Deshalb war es so passend, dass sie heute dabei war und ich habe mich unendlich darüber gefreut.
Danke, K. :o)
Heute bin ich dankbar. Eine Freundin hat mich heute zum Gericht begleitet und mit mir hinterher Kaffee getrunken. Ich hätte mir das auch gut mit meinem "Ex-Mann" (den Begriff kann ich offiziell seit heute benutzen, es sei denn, mir fällt noch ein schönerer ein) vorstellen können, was allerdings aus Gründen der Entfernung und Zeitverschiebung weder persönlich noch virtuell möglich war.
Diese Freundin hat genau den Teil des Weges, um den es heute ging, mit uns gemeinsam beschritten - sie war schon an den unglaublich komplizierten Eheschließungsverhandlungen maßgeblich beteiligt, hat unseren Alltag als Noch-Verlobte und Frisch-Verheiratete miterlebt, meine Verzweiflung über den Verlust unserer Kinder 2011 mitgefühlt und uns letztes Jahr extra zu unserem Abschied als Paar besucht und einen letzten Tag mit uns gefeiert. Deshalb war es so passend, dass sie heute dabei war und ich habe mich unendlich darüber gefreut.
Danke, K. :o)
Sunday, November 03, 2013
Nano, dritter Tag
Hier ist meine Geschichte von heute - ganz frisch, ganz roh, ganz uneditiert:
(Google, 1.667 Wörter sind nur der Schnitt. :) Ganz so kompliziert ist es denn doch nicht. Die ersten 2 Verrückten sind übrigens schon am Ziel angekommen)
Vom andern Katzenstern.
(Google, 1.667 Wörter sind nur der Schnitt. :) Ganz so kompliziert ist es denn doch nicht. Die ersten 2 Verrückten sind übrigens schon am Ziel angekommen)
Vom andern Katzenstern.
Was ist denn
jetzt wieder??
Kater Mausi
stellt ein Ohr auf. Ganz sicher hat er etwas gehört. Nichts
anheimelndes, wie eine sich öffnende Dose, oder ein Rascheltüte
oder einen fiependen Vogel vor dem Fenster. Nein, es war etwas
schlaftötendes ohne Sinn - und er liebt seinen Schlaf. Er würde
gerne einmal so fest schlafen wie der Mensch. Der Mensch hat
unglaublich schlechte Ohren und einen unglaublich guten Schlaf. Man
kann neben seinem Bett stehen und aus vollem Hals miauen. Man kann an
seiner Matratze direkt neben seinem Ohr kratzen. Man kann ihm auf die
Brust springen und darauf herumtreten und ihm mit der rauhen Zunge
über die Nase lecken. Der Mensch schläft.
Es ist Kater
Mausis zweitgrößte Faszination. Kater Mausi ist mit einem
übermenschlichen Gehör ausgestattet - gestraft, denkt Kater Mausi
jetzt - 5km weit kann er hören, durch Wänder, geschlossene Türen,
durch voll aufgedrehte Stereoanlagen und eben auch, leider - wie
Kater Mausi jetzt denkt - durch seinen eigenen Schlaf hindurch. Den
er so liebt.
Es war ein
Geräusch hier im Haus, ganz klar. Aber so ein Geräusch hat er noch
überhaupt nie gehört. Weder draußen noch drinnen. Kater Mausi
gähnt erst einmal ausgiebig und dehnt dann lässig sein linkes
Hinterbein. Dabei wickelt sich sein Schwanz ganz wie von selbst um
die rechte Seite seines Körpers herum.
Mmmhhh. Ist das
gut.
Jetzt, wo er
schonmal wach ist, kann er eigentlich auch gleich den Rücken ein
bißchen durchdehnen, dabei die Vorderkrallen ganz tiiief in das
Sofakissen eingraben. Und die Beine gaaaanz durchstrecken. Dabei
gleich nochmal dehnen.
Aaaach.
Total bescheuert
- der Mensch versucht sich manchmal auch an dieser Dehnübung. Und er
nennt sie „Hund“! Sowas idiotisches kann sich auch nur der Mensch
ausdenken, findet Kater Mausi.
Ich meine - was
will man auch von jemandem erwarten, der seinen stattlichen,
großköpfigen, rot-getigerten 8 Kilo Kater Mausi nennt?
Da - wieder das
Geräusch. Auch das zweite Ohr stellt sich nun auf - auch fast
automatisch. Kater Mausi ist immer noch etwas ärgerlich.
Normalerweise kennt er hier jedes Quieken und Knacken, jedes
Türenknallen, jedes Schnarchen. Er ist nicht nur der Herr der
Gardinenstange und des wärmsten Ofenplatzes - er ist auch Herr aller
Geräusche im Haus.
Vielleicht setzt
sich das Geräusch aus mehreren zusammen, das ist manchmal etwas
kniffelig. Vielleicht sollte man der Sache einmal nachgehen? Kater
Mausi beginnt, seine Schulter zu putzen.
Dabei strengt er
sich an, nicht zu schnurren, damit die Ohren ganz frei bleiben für
das nächste Zeichen des Geräuschs.
Vielleicht
sollte man die Ohren bei der Gelegenheit auch gleich mal putzen?
Kater Mausi gibt dem Impuls gerne nach.
Seine innere Uhr
sagt ihm, dass es kurz vor der menschlichen Aufwachzeit ist - der
Mensch schnarcht nicht und sein - Kater Mausis - Magen ist schon
wieder leer.
Kater Mausi
überlegt, dem Geräusch einmal nachzugehen. Er hat Angst vor gar
nichts! Und fremde Geräusche kann man kennenlernen, indem man ihnen
nachgeht. Sie werden lauter, deutlicher - und manchmal kann man sie
dadurch auch sehen. Oder man trifft sogar auf eine andere Katze, die
einem im vorbeigehen erklärt, was es mit dem Geräusch auf sich hat.
So hat er z.B. Hundegebell kennengelernt. Die Nachbarskatze kam ihm
eines Tages panisch und mit aufgeblähten Schwanz entgegen und
schrie, er solle sich bloß verstecken. Hähä, dummes kleines Ding.
Im Keller trifft
Kater Mausi auf etwas, das ohrenscheinlich das Geräusch verursacht
hat, das er noch nie gesehen oder gerochen hat. Es geht auf zwei
Beinen, ist aber viel kleiner als der Mensch - und irgendwie ganz
anders proportioniert als die Minimenschen auf der Straße. Und es
riecht wie nichts, das Kater Mausi kennt. Irgendwie merkwürdig,
teilweise bedrohlich, aber auch... irgendwie lecker. Ob das Ding
etwas zu Essen ist?
„Nein.“
Kater Mausi
erstarrt. Es ist eine Katze! Eine grüne Katze. Eine grüne Katze auf
zwei Beinen. Er geht näher und schnuppert. Es riecht nicht wie eine
Katze. Es riecht wie... wie... eine Mischung aus Essigreiniger...
Thunfisch... Gras... und dem Zeug, was der Mensch immer in sein Auto
kippt.
„Du bist kein
Schmeichler, wie ich sehe. Vielleicht genau das, was ich brauche.“
Kater Mausi
schnuppert erstmal am Hintern der grünen Katze. Dazu muss er sich
auf die Hinterbeine setzen. Er ist nicht so Kater vieler Worte.
Erstmal abwarten. Er läuft um die grüne Katze herum und haut ihr
mit der Tatze auf den Bauch, den sie so bereitwillig präsentiert.
Jedenfalls hatte er das vor... Die grüne Katze ist schnell!! Sie ist
zurückgesprungen, bevor Kater Mausi die Pfote erheben konnte.
Kater Mausi
setzt sich hin und guckt. Die grüne Katze hat auch vier Zehen an
jeder Vorderpfote. Aber ihre Krallen. Haha! Lächerlich!! Kater Mausi
kichert ein wenig vor sich hin.
„Hör mal, ich
bin nicht hier, um mich zu prügeln.“
Haha - das
glaube ich Dir sofort! Hahahaha.
„Hmpf.“
Die grüne Katze
dreht sich um und verschwindet durch die Katzenklappe. Nein, moment -
da würde sie überhaupt nicht durchpassen. Sie - Kater Mausi
erstarrt. Sie... ging DURCH DIE WAND!
(Für die die mitzählen: Nein, die Geschichte hat keine 1.667 Wörter, nicht mal annähernd. Ich habe heute zunächst an den beiden Sachen vom 1. und 2. November weitergeschrieben. Auch diese Geschichte geht wohl noch ein wenig weiter. Ich übe noch, in knapp 2000 Wörtern "zum Höhepunkt" zu kommen *g*)
Wednesday, October 30, 2013
Nanooooooo
In zwei Tagen geht der Rummel los - National Novel Writing Month - 50.000 Wörter in 30 Tagen. Ich mache zum zweiten Mal mit und will 30 Kurzgeschichten schreiben. Jeden Tag eine (à 1667 Wörter). Aaaah! :)
Es wird interessant...
Watch this space...
:D
Es wird interessant...
Watch this space...
:D
Thursday, October 24, 2013
Es ist wieder soweit...
Nanowrimo is about to begin!! :) Das internationale, wahnwitzige, inspirierende Schreibprojekt, das ich letztes Jahr entdeckte, steht wieder vor der Tür.
In einer Woche geht es los!
Ich habe dieses Jahr vor, 30 Mini-Geschichten zu schreiben. Wenn das klappt, werde ich sie hier veröffentlichen.
Bevor der November beginnt, steht allerdings noch das Schreiben eines internationalen Kurz-konzepts für eine Kooperation mit einer australischen Freundin an, das Winterfest-machen meines Gartens und ein Kurztrip nach Hessen. Amongst other things...
In einer Woche geht es los!
Ich habe dieses Jahr vor, 30 Mini-Geschichten zu schreiben. Wenn das klappt, werde ich sie hier veröffentlichen.
Bevor der November beginnt, steht allerdings noch das Schreiben eines internationalen Kurz-konzepts für eine Kooperation mit einer australischen Freundin an, das Winterfest-machen meines Gartens und ein Kurztrip nach Hessen. Amongst other things...
Friday, October 11, 2013
Past Fancies
Ich guck seit 4 Jahren kein Fernsehen mehr, lebe seit 5 Jahren nicht mehr in England und habe ja nun gerade meinen Laptop (und damit mein Internet) repariert... und bei was finde ich mich bei U tuube wieder? Baddiel and Skinner unplanned. :)
Tuesday, October 08, 2013
DIY
Ich habe soeben meine erste Wohnzimmerdeckenlampe erfolgreich angeschlossen - Licht! :) (nur provisorisch, versteht sich, nicht dass jemand auf die Idee kommen könnte, das WZ sei schon renoviert...)
Sehr schön - und sehr nötig, wo es doch schon wieder so schnell dunkel wird! Werden die Tage jedes Jahr so schnell kürzer im Herbst? Oder ist das dieses Jahr extrem? :)
Jedenfalls hab ich jetzt außer der Küche noch einen weiteren Platz, wo ich nach Einbruch der Dunkelheit noch Papierkram erledigen, schreiben oder malen kann. Und das Wohnzimmer ist schön kuschelig - dank des Kachelofens. Ich liebe meinen Kachelofen, und die ganze Routine mit Holzhacken, Feuer machen, Scheite nachlegen und hinterher die Asche auf dem frisch abgeernteten Kartoffelacker verteilen.
Meine Projekte für Oktober:
Sehr schön - und sehr nötig, wo es doch schon wieder so schnell dunkel wird! Werden die Tage jedes Jahr so schnell kürzer im Herbst? Oder ist das dieses Jahr extrem? :)
Jedenfalls hab ich jetzt außer der Küche noch einen weiteren Platz, wo ich nach Einbruch der Dunkelheit noch Papierkram erledigen, schreiben oder malen kann. Und das Wohnzimmer ist schön kuschelig - dank des Kachelofens. Ich liebe meinen Kachelofen, und die ganze Routine mit Holzhacken, Feuer machen, Scheite nachlegen und hinterher die Asche auf dem frisch abgeernteten Kartoffelacker verteilen.
Meine Projekte für Oktober:
- Im kleinen Bad das Decken-Dübelproblem lösen und meine Silikonpraxis verbessern und damit die Dusche wieder funktionstüchtig machen, dann die nötigen Stellen überstreichen.
- Das (derzeit ungenutzte) Büro verputzen und streichen und nach Fertigstellung mit meinen Schreibtischen, Malsachen und der Ablage bestücken.
Saturday, October 05, 2013
Aluminium
Why would anybody think that a useful addition to deodorants anyway? I solved the riddle today: It is added so the rust won't affect you, if you ever use a shaver that has sat on the tub for too long. Must be.
Tuesday, October 01, 2013
Rock-tober
Ich habe mein Blog mal ein bißchen aufgeräumt. Rechts kann man jetzt auf die Länder klicken, in denen ich meine Artikel geschrieben habe und schreibe und so meine "travels" leichter nachvollziehen. Ich finde mich jedenfalls schonmal besser zurecht. :)
Rock-tober, daran muss ich jeden Oktober denken, wie 1998 auf einem englischen Radiosender jeden Tag das Frühstücksradio eingeläutet wurde. (Sie haben dann versucht, es auch mit Ro-vember fortzuführen, das ist dann allerdings im Sande verlaufen) Mal gucken, ob dieser Oktober rockt. Oder ob er ein Fels in der Brandung ist. Oder ob er gar tobt! Die Sonne rockt auf jeden Fall!
Rock-tober, daran muss ich jeden Oktober denken, wie 1998 auf einem englischen Radiosender jeden Tag das Frühstücksradio eingeläutet wurde. (Sie haben dann versucht, es auch mit Ro-vember fortzuführen, das ist dann allerdings im Sande verlaufen) Mal gucken, ob dieser Oktober rockt. Oder ob er ein Fels in der Brandung ist. Oder ob er gar tobt! Die Sonne rockt auf jeden Fall!
Monday, September 30, 2013
Die Katz im Haus erspart den Gasmann
Die Sonne und der blaue Himmel - nachts auch der Mond und der blaue Himmel - signalisieren: Bühne frei für den Goldenen Oktober! Nachts ist es allerdings ganz unseptembrisch schon arschkalt.
Mir egal - ich hab Katzenheizung. :-) Denen ist nämlich auch kalt, deshalb schlafen sie seit das Thermometer abends so stark runterklettert auf meinen kalten Füßen, an meinem kalten Po, an meinen kalten Öhrchen...
Manchmal schnurren sie dabei. Besser als jeder Kachelofen.
Hach. Ist Herbst nicht herrlich? Mit Katzen...
Mir egal - ich hab Katzenheizung. :-) Denen ist nämlich auch kalt, deshalb schlafen sie seit das Thermometer abends so stark runterklettert auf meinen kalten Füßen, an meinem kalten Po, an meinen kalten Öhrchen...
Manchmal schnurren sie dabei. Besser als jeder Kachelofen.
Hach. Ist Herbst nicht herrlich? Mit Katzen...
Friday, September 27, 2013
Pause
... mein Computer hatte mir ein paar Monate eine Internetpause verordnet, was auch mal ganz schön war. Und jetzt ist Herbst und damit fängt wieder eher die Schreibzeit an - so gemütlich zuhause abends am Kachelofen... Früher war da stricken meine erwählte Beschäftigung, nun seit ein paar Jahren schreiben, ist ja kein großer Unterschied, fängt beides mit sch an. :-)
Ich bin also wieder da.
Hier.
Traveln tue ich im Moment nur innerlich. Ich möchte im Moment Ruhe und Balance und innere Stärke. Und stelle fest - je weniger Ablenkung, Reize, Aufgaben und Vorhaben - desto besser. Es gibt soviel zu tun? Tja. So what. Grins.
Ich bin also wieder da.
Hier.
Traveln tue ich im Moment nur innerlich. Ich möchte im Moment Ruhe und Balance und innere Stärke. Und stelle fest - je weniger Ablenkung, Reize, Aufgaben und Vorhaben - desto besser. Es gibt soviel zu tun? Tja. So what. Grins.
Sunday, May 05, 2013
Ehrfurcht
Ehrfurcht ist ein ganz und gar unpassendes Wort. Ich habe gestern abend einen ergreifenden Moment gehabt. Es ist kurz vor der Apfelblüte bei mir im Garten. Wenn ich sagen sollte, welches Farbspiel ich am allerliebsten im Leben hab, dann ist es das grau-grün-braun von 90 Jahre alten, bemoosten Apfelzweigen, das Laubgrün der Apfelblätter und die Farbtupfer der noch geschlossenen, sich bald öffnenden Knospen dazwischen in tief-Fuchsia bis Weiß.
Ich stehe also ergriffen von der Schönheit der Natur unter meinen Apfelbäumen gestern abend und bestaune eine sich vielleicht heute öffnende Knospe, deren äußerstes Blütenblatt sich im Moment noch zart um die anderen schmiegt. Es sieht aus wie Seide, nein, wie Porzellan, nein wie... wie nichts anderes auf der Welt.
Furcht habe ich dabei nicht empfunden, keinen einzigen Funken. Freude, Begeisterung, Lebenslust, Staunen, Dankbarkeit.
Es ist so schön, dass es fast wehtut.
Ich stehe also ergriffen von der Schönheit der Natur unter meinen Apfelbäumen gestern abend und bestaune eine sich vielleicht heute öffnende Knospe, deren äußerstes Blütenblatt sich im Moment noch zart um die anderen schmiegt. Es sieht aus wie Seide, nein, wie Porzellan, nein wie... wie nichts anderes auf der Welt.
Furcht habe ich dabei nicht empfunden, keinen einzigen Funken. Freude, Begeisterung, Lebenslust, Staunen, Dankbarkeit.
Es ist so schön, dass es fast wehtut.
Sunday, April 28, 2013
Shock? Shock. And... the big calm. This is it, right? The point were I can finally say: There's nothing worse that could happen now. And: slight amusement.
I received a warrant for arrest on Saturday.
It is the next thing in a an impressive line-up of hoops I have to jump through to access my right to command my existential minimum income and not have it taken away from me (having my bank account impounded being one of them).
I could escape arrest if I jeopardise my first paid job in two years, which I started 3 weeks ago. Tough decision, hu? Not really. Legal representatives of three continents have tried to threaten me for 10 years. I'm still standing. Go figure.
Anyway, for my novel I wrote in November, this might be the breakthrough research.
It is the next thing in a an impressive line-up of hoops I have to jump through to access my right to command my existential minimum income and not have it taken away from me (having my bank account impounded being one of them).
I could escape arrest if I jeopardise my first paid job in two years, which I started 3 weeks ago. Tough decision, hu? Not really. Legal representatives of three continents have tried to threaten me for 10 years. I'm still standing. Go figure.
Anyway, for my novel I wrote in November, this might be the breakthrough research.
Sunday, April 21, 2013
Vampire des Alltags
Es ist wieder Saison. Ich habe meiner Katze Pauly heute morgen eine Zecke aus dem Mundwinkel entfernt. Ich weiß nicht, normalerweise habe ich für die Geschöpfe der Natur einiges an Achtung oder zumindest Verständnis übrig - Fliegen, Mücken, Haie, Krokos - Ihr dürft alle gern irgendwo leben, solang Ihr mir nicht zuu nahe kommt, alles klar. Aber Zecken - und es macht mich traurig, das zu sagen - würde ich glaube ich auch noch zwischen Zeigefinger und Daumen zerquetschen, wenn sie aussehen wie bei Anne Rice.
Kann man die nicht irgendwie umevolutionieren? Zu Veganern? Oder so?
Kann man die nicht irgendwie umevolutionieren? Zu Veganern? Oder so?
Sunday, April 07, 2013
Tomorrow Never Dies?
Zu dem "Hack" des nordkoreanischen Twitter-accounts habe ich aus irgendwelchen Gründen die manische Lache von Elliot Carver im Ohr. ("A nice little conflict is brewing in the South China Sea...")
Manchmal möchte man ja nicht, dass Fiktion Wirklichkeit wird.
Manchmal möchte man ja nicht, dass Fiktion Wirklichkeit wird.
Wednesday, March 20, 2013
Frühlingsanfang
Seit 16:00 Uhr sind 15cm Schnee gefallen. Jetzt ist es dunkel, naja diese winterliche Art von 'Dunkelheit', in der der Schnee sogar bei wolkenverhangenem Himmel soviel Licht reflektiert, dass es eigentlich dämmerig ist. Ich war mit einem dick verschneiten Fahrrad in letzter Minute beim Laden, weil ich drei leckere Rezepte recherchiert hatte - Risotto, Hummus, Backofenfleischklöße - um ein paar Zutaten zu besorgen, wobei auch eine Flasche Wein auf meiner Liste stand. Den vergaß ich. Zuhause fand ich dafür eine vergessene Flasche Rioja - my favourite! :) Draußen im Garten macht die dicke weiße Schicht meine 90jährigen Apfelbäume lebendig - Dinosaurier, Aliens, Riesen... Morgen bin ich bei einer neuen Freundin - zu der ich zu Fuß gehen kann, mein Traum! - zum Frühstück eingeladen. Das Leben ist schön.
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